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Buch - Hand in Hand die Welt begreifen
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Lust auf Spaß und Spiel, Neugier und zwei freie Hände mehr braucht es nicht für dieses einzigartige Mitmach-Wörterbuch der Gebärdensprache. Von A wie Angeben über K wie Klopapier bis Z wie Zuckerwatte sind hier rund 1700 Alltagsbegriffe versammelt. Sämtliche Themen, die Menschen ab etwa 7 Jahren umtreiben, werden hier in wunderbar quirligen Wimmelbildern dargestellt, umrahmt von den dazugehörenden Gebärden-Zeichnungen. Wer dieses Buch betrachtet, kann nicht still sitzen bleiben. Ein Bildwörterbuch der spannendsten Sprache der Welt für alle!Susann Hesselbarth, Jahrgang 1964, absolvierte zunächst eine Maurerlehre, bevor sie an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst studierte. Sie illustriert Schulbücher und Kinderbücher. Susann Hesselbarth lebt in Leipzig.Ulrike Jentzsch, geboren 1978, studierte Industriedesign an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle. Sie ist in den Bereichen 2D- und 3D-Grafik sowie Animation tätig. Sie entwickelte ein leicht verständliches Zeichen -System, in das sie von Andreas Costrau produzierte Gebärdenfilme übertrug. Ulrike Jentzsch lebt in Leipzig.Andreas Costrau, geboren 1971, ist Gebärdenmuttersprachler und Gebärdensprachdozent. Mit seiner Gebärdensprachschule gebaerdenservice.de setzt er sich seit vielen Jahren für die Kommunikation zwischen Hörenden und Gehörlosen ein. Andreas Costrau lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Berlin.

Anbieter: myToys
Stand: 09.08.2020
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Vom Kunstgewerbe zum Industriedesign - Die Kuns...
37,90 CHF *
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Unter welchen Einflüssen und Bedingungen sich die heutige hallesche Kunsthochschule Burg Giebichenstein von der einstigen Kunstgewerbeschule zur Hochschule für industrielle Formgestaltung wandelte, untersucht diese kunsthistorische Arbeit. In einem ersten historischen Teil wird analysiert, inwiefern die staatliche Kunst- und Bildungspolitik in der sowjetischen Besatzungszone 1945-1949 und der frühen DDR 1949-1958 diesen Wandel innerhalb der Amtszeiten von drei Direktoren herbeiführte. In einem zweiten kunsthistorischen Teil wird alsdann geprüft, ob und wie sich der Wandel der Schule aber auch der politischen und strukturellen Verhältnisse im Land auf die Kunst auswirkten. Eingebettet in den biographischen Kontext der drei Professoren für Malerei Charles Crodel, Erwin Hahs und Kurt Bunge zeigt die Arbeit, wie die Künstler politische und private Ereignisse ästhetisch reflektierten. Inwiefern die Ereignisse an der Burg Giebichenstein als singulär anzusehen sind, hinterfragt der Vergleich mit den Kunsthochschulen in Leipzig und Berlin-Weissensee. Der vergleichende Blick nach Westdeutschland richtet sich auf die Hochschule für Gestaltung Ulm. Ihr gegenüber gestellt wird die ab 1958 bestehende Hochschule für industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein unter der Frage, wie zwei in ihrem Profil ähnliche Institutionen in verschiedenen gesellschaftlichen Systemen agierten. Dabei wird auch geprüft, ob eine der beiden Institutionen die Nachfolge des Bauhaus Dessau antreten konnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Vom Kunstgewerbe zum Industriedesign - Die Kuns...
34,90 CHF *
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Unter welchen Einflüssen und Bedingungen sich die heutige hallesche Kunsthochschule Burg Giebichenstein von der einstigen Kunstgewerbeschule zur Hochschule für industrielle Formgestaltung wandelte, untersucht diese kunsthistorische Arbeit. In einem ersten historischen Teil wird analysiert, inwiefern die staatliche Kunst- und Bildungspolitik in der sowjetischen Besatzungszone 1945-1949 und der frühen DDR 1949-1958 diesen Wandel innerhalb der Amtszeiten von drei Direktoren herbeiführte. In einem zweiten kunsthistorischen Teil wird alsdann geprüft, ob und wie sich der Wandel der Schule aber auch der politischen und strukturellen Verhältnisse im Land auf die Kunst auswirkten. Eingebettet in den biographischen Kontext der drei Professoren für Malerei Charles Crodel, Erwin Hahs und Kurt Bunge zeigt die Arbeit, wie die Künstler politische und private Ereignisse ästhetisch reflektierten. Inwiefern die Ereignisse an der Burg Giebichenstein als singulär anzusehen sind, hinterfragt der Vergleich mit den Kunsthochschulen in Leipzig und Berlin-Weissensee. Der vergleichende Blick nach Westdeutschland richtet sich auf die Hochschule für Gestaltung Ulm. Ihr gegenüber gestellt wird die ab 1958 bestehende Hochschule für industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein unter der Frage, wie zwei in ihrem Profil ähnliche Institutionen in verschiedenen gesellschaftlichen Systemen agierten. Dabei wird auch geprüft, ob eine der beiden Institutionen die Nachfolge des Bauhaus Dessau antreten konnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Richard Buckminster Fuller und das Dymaxion
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,6, Burg Giebichenstein - Hochschule für Kunst und Design Halle (Fakultät Industriedesign), Veranstaltung: Architektur- und Designgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Blickt man auf das Leben Richard Buckminster Fuller zurück, wird man keine Persönlichkeit mit klaren Linien und eindeutiger Gestalt zu Gesicht bekommen, wie man es von gewöhnlichen Biographien gewohnt ist. Vielmehr sind es immer nur Facetten eines Poeten, Kosmologen, Architekten, Designers, Ingenieurs, Philosophen, Mathematikers oder Revolutionärs - um hier nur einige zu nennen. Macht ihn sein ständiges Übergreifen seiner Aktivitäten, das fortwährende Nichtbeharren auf einer Disziplin zu einem Universalisten? Wenn ja, dann zählt er zu den letzten dieser Art im vorigen Jahrhundert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Vom Kunstgewerbe zum Industriedesign - Die Kuns...
30,90 € *
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Unter welchen Einflüssen und Bedingungen sich die heutige hallesche Kunsthochschule Burg Giebichenstein von der einstigen Kunstgewerbeschule zur Hochschule für industrielle Formgestaltung wandelte, untersucht diese kunsthistorische Arbeit. In einem ersten historischen Teil wird analysiert, inwiefern die staatliche Kunst- und Bildungspolitik in der sowjetischen Besatzungszone 1945-1949 und der frühen DDR 1949-1958 diesen Wandel innerhalb der Amtszeiten von drei Direktoren herbeiführte. In einem zweiten kunsthistorischen Teil wird alsdann geprüft, ob und wie sich der Wandel der Schule aber auch der politischen und strukturellen Verhältnisse im Land auf die Kunst auswirkten. Eingebettet in den biographischen Kontext der drei Professoren für Malerei Charles Crodel, Erwin Hahs und Kurt Bunge zeigt die Arbeit, wie die Künstler politische und private Ereignisse ästhetisch reflektierten. Inwiefern die Ereignisse an der Burg Giebichenstein als singulär anzusehen sind, hinterfragt der Vergleich mit den Kunsthochschulen in Leipzig und Berlin-Weißensee. Der vergleichende Blick nach Westdeutschland richtet sich auf die Hochschule für Gestaltung Ulm. Ihr gegenüber gestellt wird die ab 1958 bestehende Hochschule für industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein unter der Frage, wie zwei in ihrem Profil ähnliche Institutionen in verschiedenen gesellschaftlichen Systemen agierten. Dabei wird auch geprüft, ob eine der beiden Institutionen die Nachfolge des Bauhaus Dessau antreten konnte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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Richard Buckminster Fuller und das Dymaxion
10,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,6, Burg Giebichenstein - Hochschule für Kunst und Design Halle (Fakultät Industriedesign), Veranstaltung: Architektur- und Designgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Blickt man auf das Leben Richard Buckminster Fuller zurück, wird man keine Persönlichkeit mit klaren Linien und eindeutiger Gestalt zu Gesicht bekommen, wie man es von gewöhnlichen Biographien gewohnt ist. Vielmehr sind es immer nur Facetten eines Poeten, Kosmologen, Architekten, Designers, Ingenieurs, Philosophen, Mathematikers oder Revolutionärs - um hier nur einige zu nennen. Macht ihn sein ständiges Übergreifen seiner Aktivitäten, das fortwährende Nichtbeharren auf einer Disziplin zu einem Universalisten? Wenn ja, dann zählt er zu den letzten dieser Art im vorigen Jahrhundert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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Vom Kunstgewerbe zum Industriedesign - Die Kuns...
30,00 € *
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Unter welchen Einflüssen und Bedingungen sich die heutige hallesche Kunsthochschule Burg Giebichenstein von der einstigen Kunstgewerbeschule zur Hochschule für industrielle Formgestaltung wandelte, untersucht diese kunsthistorische Arbeit. In einem ersten historischen Teil wird analysiert, inwiefern die staatliche Kunst- und Bildungspolitik in der sowjetischen Besatzungszone 1945-1949 und der frühen DDR 1949-1958 diesen Wandel innerhalb der Amtszeiten von drei Direktoren herbeiführte. In einem zweiten kunsthistorischen Teil wird alsdann geprüft, ob und wie sich der Wandel der Schule aber auch der politischen und strukturellen Verhältnisse im Land auf die Kunst auswirkten. Eingebettet in den biographischen Kontext der drei Professoren für Malerei Charles Crodel, Erwin Hahs und Kurt Bunge zeigt die Arbeit, wie die Künstler politische und private Ereignisse ästhetisch reflektierten. Inwiefern die Ereignisse an der Burg Giebichenstein als singulär anzusehen sind, hinterfragt der Vergleich mit den Kunsthochschulen in Leipzig und Berlin-Weißensee. Der vergleichende Blick nach Westdeutschland richtet sich auf die Hochschule für Gestaltung Ulm. Ihr gegenüber gestellt wird die ab 1958 bestehende Hochschule für industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein unter der Frage, wie zwei in ihrem Profil ähnliche Institutionen in verschiedenen gesellschaftlichen Systemen agierten. Dabei wird auch geprüft, ob eine der beiden Institutionen die Nachfolge des Bauhaus Dessau antreten konnte.

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Stand: 09.08.2020
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