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Vom Kunstgewerbe zum Industriedesign - Die Kuns...
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Vom Kunstgewerbe zum Industriedesign - Die Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle/Saale von 1945 bis 1958 ab 30 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.01.2020
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Wagenfeld WA23SW Tischleuchte
493,10 € *
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Wagenfeld WA23SW Tischleuchte – Ein klassisches Accessoire  Die Wagenfeld WA23SW Tischleuchte vom Hersteller Tecnolumen ist ein vielseitiges Dekorationsstück aus hochwertigen Materialien. Auffällig ist das klassische Bauhausdesign mit schlichten, geometrischen Formen. Die Leuchte dient als Schreibtischlampe für ein Büro mit Stil, als funktionale Leselampe oder als attraktive Nachttischlampe. In jedem Fall ist das Accessoire ein wahrer Blickfang. Exquisite Schreibtischlampe oder Leselampe  Die ansprechende und faszinierende Leuchte besteht aus Glas und Metall und kombiniert damit zwei aussergewöhnliche Materialien. Der Schirm ist in Form einer Halbkugel aus opalüberfangenem Glas, der solide Stab und Fuss aus vernickeltem Metall und schwarz lackiert. Die klassischen Farben passen harmonisch zur stilvollen Einrichtung im Schlafzimmer, Wohnzimmer oder im Büro. Das elegante Dekorationsstück ist ein perfektes Beispiel für das funktionale Industriedesign. Exklusive LED-Leuchtmittel sorgen für ein angenehmes, warmes Licht. Nachttischlampe im Design von Wagenfeld Die Tischleuchte ist eine Arbeit des namhaften Designers Wilhelm Wagenfeld. Er gehörte zu den renommiertesten Industriedesignern Deutschlands und entwarf exklusive Stücke aus Glas, Metall und Porzellan. Ausgebildet am Weimarer Bauhaus arbeitete Wagenfeld im Laufe seiner Karriere für namhafte Hersteller wie Tecnolumen, Rosenthal, WMF oder Braun. Er war Professor an der Staatlichen Kunsthochschule Berlin und erarbeitete sich mit seinen funktionalen und schlichten Objekten international Renommee und steht für den Bauhausstil mit Funktionalität und Eleganz.

Anbieter: Bruno Wickart CH
Stand: 27.01.2020
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Wagenfeld WA24 Tischleuchte
493,10 € *
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Wagenfeld WA24 Tischleuchte – Ein klassisches Accessoire  Die Wagenfeld WA24 Tischleuchte des Herstellers Tecnolumen bringt Stil und Eleganz in jeden Raum. Die vielseitige Dekoration aus hochwertigen Materialien gefällt durch das klassische Bauhausdesign mit seinen schlichten, geometrischen Formen. Ob als Schreibtischlampe fürs Büro, als Leselampe fürs Wohnzimmer oder Nachttischlampe fürs Schlafzimmer. Der Blickfang ist sicher.  Aussergewöhnliche Schreibtischlampe und Leselampe  Diese faszinierende Leuchte ist aus Metall und Glas gearbeitet und sorgt so für eine wunderbare Kombination der Materialien. Der Lampenschirm ist halbkugelförmig, verarbeitet wurde opalüberfangenes Glas. Beim Fuss wurde das Metall mit Nickel überzogen. Die klassische Farbgebung passt damit zu vielen klassischen Einrichtungsstilen. Als Beispiel für funktionales Industriedesign in Zusammenarbeit mit Carl Jacob Jucker. Die ursprüngliche Bauhaus-Leuchte beinhaltet hochwertige LED-Leuchtmittel für ein weiches, behagliches Licht. Sie ist einfach per Zugschnur ein- und auszuschalten. Wagenfeld-Design der Nachttischlampe  Die vielseitige Leuchte für Nachttisch, Kommode oder Tisch stammt vom bekannten Designer Wilhelm Wagenfeld. Dieser gehört zu den erfolgreichsten Industriedesignern Deutschlands des 20. Jahrhunderts und arbeitete vor allem mit Glas, Metall oder Porzellan. Nach der Ausbildung am Weimarer Bauhaus war Wagenfeld für zahlreiche Unternehmen und Marken wie Tecnolumen, Rosenthal, WMF oder Braun tätig. Auch die Professur an der Staatlichen Kunsthochschule Berlin ist zu erwähnen. Es bleiben seine Werke im funktionalen, schlichten Design des Bauhausstils, der für Eleganz und Funktionalität steht.

Anbieter: Bruno Wickart CH
Stand: 27.01.2020
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Vom Kunstgewerbe zum Industriedesign - Die Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle/Saale von 1945 bis 1958 ab 30 € als gebundene Ausgabe: . Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.01.2020
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Unter welchen Einflüssen und Bedingungen sich die heutige hallesche Kunsthochschule Burg Giebichenstein von der einstigen Kunstgewerbeschule zur Hochschule für industrielle Formgestaltung wandelte, untersucht diese kunsthistorische Arbeit. In einem ersten historischen Teil wird analysiert, inwiefern die staatliche Kunst- und Bildungspolitik in der sowjetischen Besatzungszone 1945-1949 und der frühen DDR 1949-1958 diesen Wandel innerhalb der Amtszeiten von drei Direktoren herbeiführte. In einem zweiten kunsthistorischen Teil wird alsdann geprüft, ob und wie sich der Wandel der Schule aber auch der politischen und strukturellen Verhältnisse im Land auf die Kunst auswirkten. Eingebettet in den biographischen Kontext der drei Professoren für Malerei Charles Crodel, Erwin Hahs und Kurt Bunge zeigt die Arbeit, wie die Künstler politische und private Ereignisse ästhetisch reflektierten.Inwiefern die Ereignisse an der Burg Giebichenstein als singulär anzusehen sind, hinterfragt der Vergleich mit den Kunsthochschulen in Leipzig und Berlin-Weißensee. Der vergleichende Blick nach Westdeutschland richtet sich auf die Hochschule für Gestaltung Ulm. Ihr gegenüber gestellt wird die ab 1958 bestehende Hochschule für industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein unter der Frage, wie zwei in ihrem Profil ähnliche Institutionen in verschiedenen gesellschaftlichen Systemen agierten. Dabei wird auch geprüft, ob eine der beiden Institutionen die Nachfolge des Bauhaus Dessau antreten konnte.

Anbieter: buecher
Stand: 27.01.2020
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Unter welchen Einflüssen und Bedingungen sich die heutige hallesche Kunsthochschule Burg Giebichenstein von der einstigen Kunstgewerbeschule zur Hochschule für industrielle Formgestaltung wandelte, untersucht diese kunsthistorische Arbeit. In einem ersten historischen Teil wird analysiert, inwiefern die staatliche Kunst- und Bildungspolitik in der sowjetischen Besatzungszone 1945-1949 und der frühen DDR 1949-1958 diesen Wandel innerhalb der Amtszeiten von drei Direktoren herbeiführte. In einem zweiten kunsthistorischen Teil wird alsdann geprüft, ob und wie sich der Wandel der Schule aber auch der politischen und strukturellen Verhältnisse im Land auf die Kunst auswirkten. Eingebettet in den biographischen Kontext der drei Professoren für Malerei Charles Crodel, Erwin Hahs und Kurt Bunge zeigt die Arbeit, wie die Künstler politische und private Ereignisse ästhetisch reflektierten.Inwiefern die Ereignisse an der Burg Giebichenstein als singulär anzusehen sind, hinterfragt der Vergleich mit den Kunsthochschulen in Leipzig und Berlin-Weißensee. Der vergleichende Blick nach Westdeutschland richtet sich auf die Hochschule für Gestaltung Ulm. Ihr gegenüber gestellt wird die ab 1958 bestehende Hochschule für industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein unter der Frage, wie zwei in ihrem Profil ähnliche Institutionen in verschiedenen gesellschaftlichen Systemen agierten. Dabei wird auch geprüft, ob eine der beiden Institutionen die Nachfolge des Bauhaus Dessau antreten konnte.

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Vom Kunstgewerbe zum Industriedesign - Die Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle/Saale von 1945 bis 1958 ab 30 EURO

Anbieter: ebook.de
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Vom Kunstgewerbe zum Industriedesign - Die Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle/Saale von 1945 bis 1958 ab 30 EURO

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37,90 CHF *
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Unter welchen Einflüssen und Bedingungen sich die heutige hallesche Kunsthochschule Burg Giebichenstein von der einstigen Kunstgewerbeschule zur Hochschule für industrielle Formgestaltung wandelte, untersucht diese kunsthistorische Arbeit. In einem ersten historischen Teil wird analysiert, inwiefern die staatliche Kunst- und Bildungspolitik in der sowjetischen Besatzungszone 1945-1949 und der frühen DDR 1949-1958 diesen Wandel innerhalb der Amtszeiten von drei Direktoren herbeiführte. In einem zweiten kunsthistorischen Teil wird alsdann geprüft, ob und wie sich der Wandel der Schule aber auch der politischen und strukturellen Verhältnisse im Land auf die Kunst auswirkten. Eingebettet in den biographischen Kontext der drei Professoren für Malerei Charles Crodel, Erwin Hahs und Kurt Bunge zeigt die Arbeit, wie die Künstler politische und private Ereignisse ästhetisch reflektierten. Inwiefern die Ereignisse an der Burg Giebichenstein als singulär anzusehen sind, hinterfragt der Vergleich mit den Kunsthochschulen in Leipzig und Berlin-Weissensee. Der vergleichende Blick nach Westdeutschland richtet sich auf die Hochschule für Gestaltung Ulm. Ihr gegenüber gestellt wird die ab 1958 bestehende Hochschule für industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein unter der Frage, wie zwei in ihrem Profil ähnliche Institutionen in verschiedenen gesellschaftlichen Systemen agierten. Dabei wird auch geprüft, ob eine der beiden Institutionen die Nachfolge des Bauhaus Dessau antreten konnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.01.2020
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