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Buch - Schlaf gut, Berlin
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Spielerisch die eigene Stadt kennenlernen und dabei sanft auf die Nacht vorbereitet werden: Mit den liebevollen Einschlaf-Geschichten für Berlin entdecken die Kleinen wichtige Sehenswürdigkeiten oder finden in den altersgerechten Illustrationen bekannte Orte wieder. Gemeinsam mit einem kleinen Bären in Berlin verabschieden sie sich von den bekanntesten Wahrzeichen und wünschen allen eine Gute Nacht. Um dann selbst einzuschlafen und zu träumen - von ihrer Lieblingsstadt.Gerstung, HendrikHendrik Gerstung ist in Essen geboren und aufgewachsen, hat in Bamberg Germanistik und Journalistik studiert und lebt nun mit Frau und Kind in Berlin. Seit Sohn Theo auf der Welt ist, weiß Hendrik, wie wichtig wirkungsvolle Einschlaf-Geschichten sind - nicht nur für die Kleinen. Grund genug, eine eigene zu schreiben, für Theo und alle anderen Kinder.Treutner, NatalieNatalie Treutner wurde 1991 in Ansbach, Mittelfranken geboren und experimentiert seit ihrer Kindheit mit Form und Farbe. Nach dem Abitur 2011 nahm sie an einem gestalterischen praktischen Jahr an der Werkbund Werkstatt Nürnberg teil, danach folgte ein Bachelor-Studium im Bereich Industriedesign in Halle an der Saale. Seit dem Abschluss 2018 ist sie freiberuflich als Illustratorin und Grafikdesignerin tätig.

Anbieter: myToys
Stand: 21.01.2020
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Vom Kunstgewerbe zum Industriedesign - Die Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle/Saale von 1945 bis 1958 ab 30 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.01.2020
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Vom Kunstgewerbe zum Industriedesign - Die Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle/Saale von 1945 bis 1958 ab 30 € als gebundene Ausgabe: . Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.01.2020
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Unter welchen Einflüssen und Bedingungen sich die heutige hallesche Kunsthochschule Burg Giebichenstein von der einstigen Kunstgewerbeschule zur Hochschule für industrielle Formgestaltung wandelte, untersucht diese kunsthistorische Arbeit. In einem ersten historischen Teil wird analysiert, inwiefern die staatliche Kunst- und Bildungspolitik in der sowjetischen Besatzungszone 1945-1949 und der frühen DDR 1949-1958 diesen Wandel innerhalb der Amtszeiten von drei Direktoren herbeiführte. In einem zweiten kunsthistorischen Teil wird alsdann geprüft, ob und wie sich der Wandel der Schule aber auch der politischen und strukturellen Verhältnisse im Land auf die Kunst auswirkten. Eingebettet in den biographischen Kontext der drei Professoren für Malerei Charles Crodel, Erwin Hahs und Kurt Bunge zeigt die Arbeit, wie die Künstler politische und private Ereignisse ästhetisch reflektierten.Inwiefern die Ereignisse an der Burg Giebichenstein als singulär anzusehen sind, hinterfragt der Vergleich mit den Kunsthochschulen in Leipzig und Berlin-Weißensee. Der vergleichende Blick nach Westdeutschland richtet sich auf die Hochschule für Gestaltung Ulm. Ihr gegenüber gestellt wird die ab 1958 bestehende Hochschule für industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein unter der Frage, wie zwei in ihrem Profil ähnliche Institutionen in verschiedenen gesellschaftlichen Systemen agierten. Dabei wird auch geprüft, ob eine der beiden Institutionen die Nachfolge des Bauhaus Dessau antreten konnte.

Anbieter: buecher
Stand: 21.01.2020
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Unter welchen Einflüssen und Bedingungen sich die heutige hallesche Kunsthochschule Burg Giebichenstein von der einstigen Kunstgewerbeschule zur Hochschule für industrielle Formgestaltung wandelte, untersucht diese kunsthistorische Arbeit. In einem ersten historischen Teil wird analysiert, inwiefern die staatliche Kunst- und Bildungspolitik in der sowjetischen Besatzungszone 1945-1949 und der frühen DDR 1949-1958 diesen Wandel innerhalb der Amtszeiten von drei Direktoren herbeiführte. In einem zweiten kunsthistorischen Teil wird alsdann geprüft, ob und wie sich der Wandel der Schule aber auch der politischen und strukturellen Verhältnisse im Land auf die Kunst auswirkten. Eingebettet in den biographischen Kontext der drei Professoren für Malerei Charles Crodel, Erwin Hahs und Kurt Bunge zeigt die Arbeit, wie die Künstler politische und private Ereignisse ästhetisch reflektierten.Inwiefern die Ereignisse an der Burg Giebichenstein als singulär anzusehen sind, hinterfragt der Vergleich mit den Kunsthochschulen in Leipzig und Berlin-Weißensee. Der vergleichende Blick nach Westdeutschland richtet sich auf die Hochschule für Gestaltung Ulm. Ihr gegenüber gestellt wird die ab 1958 bestehende Hochschule für industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein unter der Frage, wie zwei in ihrem Profil ähnliche Institutionen in verschiedenen gesellschaftlichen Systemen agierten. Dabei wird auch geprüft, ob eine der beiden Institutionen die Nachfolge des Bauhaus Dessau antreten konnte.

Anbieter: buecher
Stand: 21.01.2020
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Vom Kunstgewerbe zum Industriedesign - Die Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle/Saale von 1945 bis 1958 ab 30 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 21.01.2020
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Vom Kunstgewerbe zum Industriedesign - Die Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle/Saale von 1945 bis 1958 ab 30 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 21.01.2020
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Unter welchen Einflüssen und Bedingungen sich die heutige hallesche Kunsthochschule Burg Giebichenstein von der einstigen Kunstgewerbeschule zur Hochschule für industrielle Formgestaltung wandelte, untersucht diese kunsthistorische Arbeit. In einem ersten historischen Teil wird analysiert, inwiefern die staatliche Kunst- und Bildungspolitik in der sowjetischen Besatzungszone 1945-1949 und der frühen DDR 1949-1958 diesen Wandel innerhalb der Amtszeiten von drei Direktoren herbeiführte. In einem zweiten kunsthistorischen Teil wird alsdann geprüft, ob und wie sich der Wandel der Schule aber auch der politischen und strukturellen Verhältnisse im Land auf die Kunst auswirkten. Eingebettet in den biographischen Kontext der drei Professoren für Malerei Charles Crodel, Erwin Hahs und Kurt Bunge zeigt die Arbeit, wie die Künstler politische und private Ereignisse ästhetisch reflektierten. Inwiefern die Ereignisse an der Burg Giebichenstein als singulär anzusehen sind, hinterfragt der Vergleich mit den Kunsthochschulen in Leipzig und Berlin-Weissensee. Der vergleichende Blick nach Westdeutschland richtet sich auf die Hochschule für Gestaltung Ulm. Ihr gegenüber gestellt wird die ab 1958 bestehende Hochschule für industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein unter der Frage, wie zwei in ihrem Profil ähnliche Institutionen in verschiedenen gesellschaftlichen Systemen agierten. Dabei wird auch geprüft, ob eine der beiden Institutionen die Nachfolge des Bauhaus Dessau antreten konnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.01.2020
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Unter welchen Einflüssen und Bedingungen sich die heutige hallesche Kunsthochschule Burg Giebichenstein von der einstigen Kunstgewerbeschule zur Hochschule für industrielle Formgestaltung wandelte, untersucht diese kunsthistorische Arbeit. In einem ersten historischen Teil wird analysiert, inwiefern die staatliche Kunst- und Bildungspolitik in der sowjetischen Besatzungszone 1945-1949 und der frühen DDR 1949-1958 diesen Wandel innerhalb der Amtszeiten von drei Direktoren herbeiführte. In einem zweiten kunsthistorischen Teil wird alsdann geprüft, ob und wie sich der Wandel der Schule aber auch der politischen und strukturellen Verhältnisse im Land auf die Kunst auswirkten. Eingebettet in den biographischen Kontext der drei Professoren für Malerei Charles Crodel, Erwin Hahs und Kurt Bunge zeigt die Arbeit, wie die Künstler politische und private Ereignisse ästhetisch reflektierten. Inwiefern die Ereignisse an der Burg Giebichenstein als singulär anzusehen sind, hinterfragt der Vergleich mit den Kunsthochschulen in Leipzig und Berlin-Weissensee. Der vergleichende Blick nach Westdeutschland richtet sich auf die Hochschule für Gestaltung Ulm. Ihr gegenüber gestellt wird die ab 1958 bestehende Hochschule für industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein unter der Frage, wie zwei in ihrem Profil ähnliche Institutionen in verschiedenen gesellschaftlichen Systemen agierten. Dabei wird auch geprüft, ob eine der beiden Institutionen die Nachfolge des Bauhaus Dessau antreten konnte.

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